Gästebuch

Ihr Eintrag in das Gästebuch


Name: Maik Beta

Datum: Montag, 15 April, 2013 um 01:42:31
Kommentar:
Danke, dass Ihr ein Gästebuch eingerichtet habt! Ich traf diese erstaunliche Frau im Alter von 17 Jahren während einer Reise nach Berlin und ich fühlte mich SEHR verstanden. Das wollte ich nur kurz schreiben.

Name: Mondrian graf v. lüttichau
Email: berlin@mondrian-von-luettichau.de

Datum: Freitag, 18 Januar, 2013 um 17:30:55
Kommentar:
Ich habe damals tatsächlich jene historische fernsehsendung gesehen und "helga goetze" (sogar als name) seit damals nicht vergessen. Dann hab ich in den frühen 80erjahren im umkreis der besäzzerszene von ihr gehört. Ninives, eine von uns, hatte sie kennengelernt. Anna, meine damalige freundin, fand ein interview mit helga in der COURAGE (von ursula lehmer); die kopie hab ich auch noch. Dann, 2003, kam ich zufällig an der gedächtniskirche vorbei - und da stand sie! Obwohl ich jahrelang nicht an helga goetze gedacht hatte, war das wie ein WIEDERSEHEN für mich. Wir hatten dann längere zeit kontakt, haben uns gegenseitig bücher und texte geschickt. Irgendwann gab es einen etwas unklaren streit und der kontakt war vorbei. - - Jetzt erst hab ich mir rosa v. praunheims film angeschaut.. und es tut mir nochmal leid, daß es damals vorbei ging. Auf dieser website steht etwas von helgas aufzeichnungen, für die ein verleger gesucht wird. Ich dachte immer, etwas von helga sophia würde auch in mein verlagsprojekt www.autonomie-und-chaos.de gehören. Gucken sie doch mal drauf.. - allerdings geht es dort nicht um geld, sondern um inhalte. Die veröffentlichungen dort sind kostenfrei herunterladbar. Herzliche grüße von mondrian

Name: vera morgenstern
Email: veramorgenstern@t-online.de

Datum: Sonntag, 1 April, 2012 um 00:05:43
Kommentar:
Ich kannte Helga Goetze flüchtig,habe sie öfter in der U Bahn und in den verschiedensten Plätzen der 81er Hausbesetzerbewegung getroffen,in der ich als junges küken umhergeflattert bin. Erst heute begreife ich so richtig, das einiges von dem was sie uns erzählt hat,bei mir damals sehr viel an Denkprozessen in Gang gebracht hat und bis heute wirkt. Eine ehrliche,eine große Frau,der ich damals andachtsvoll zuhörte,die mich aber auch gleichzeitig erschreckt(sogar teils befremdet) hat mit ihren klaren, offenen und radikalen Worten und Ansichten ; ) Danke für dein Wirken Helga - große wahre Kunst,lange verkannt

Name: Tassilyn
Email: info@rubygym.de

Datum: Mittwoch, 2 November, 2011 um 15:36:56
Kommentar:
Super excited to see more of this kind of stuff oninle.

Name: Tassilyn
Email: info@rubygym.de

Datum: Mittwoch, 2 November, 2011 um 15:35:11
Kommentar:
Super excited to see more of this kind of stuff oninle.

Name: Rainer Hofmann
Email: rare-RH@t-online.de

Datum: Sonntag, 5 Juni, 2011 um 22:13:11
Kommentar:
Vor 20 Jahren habe ich Helga an der Gedächtniskirche getroffen. Sie sprach klar und deutlich aus was ich schon immer ahnte. Wie ein Sturzbach offenbarte sich das Eigentliche und ersparte mir die seelische Verunstaltung durch eine Psychotherapie.

Name: Rainer hofmann
Email: rare-RH@t-online.de

Datum: Sonntag, 5 Juni, 2011 um 22:05:49
Kommentar:
Vor 20 Jahren habe ich Helga an der Gedächtniskirche getroffen. Sie sprach klar und deutlich aus was ich schon immer ahnte. Wie ein Stuzbach offenbarte sich das Eigentliche und ersparte mir die seelische Verunstaltung durch eine Psychotherapie.

Name: ungenannt

Datum: Mittwoch, 29 September, 2010 um 09:21:32
Kommentar:
Helga mit ihren revolutionären Ideen scheint eine Verrückte. Ich erkannte, dass wir die Verrückten, Festgefahrenen, Neurotischen sind und Helga eine der wenigen klaren, intelligenten, konstruktiven Menschen ist.

Name: Uwe Kauzman

Datum: Mittwoch, 29 September, 2010 um 09:20:49
Kommentar:
Ich kannte Helga nur durch eine kurze Begegnung auf einer Talkshow von Volker Elis Pilgrim in Hamburg. In Berlin rief ich sie spontan an und verabredete ein Interview vor der Kamera. Nach kurzen Begrüßungsfloskeln stellten wir die Kamera auf und fingen sofort an zu reden. Ich wußte selbst nicht, wie ich das Interview jemals verwenden wollte, aber heute bin ich froh, dass ich eine Erinnerung an Helga habe.

Name: Bernd Hagemann

Datum: Mittwoch, 29 September, 2010 um 09:19:21
Kommentar:
Unsere sogenannte freie Gesellschaft unterdrückt Sexualität von Kindesbeinen an. Wir haben uns ja längst an all die Repressionen so sehr gewöhnt. Wir haben resigniert. Uns fällt unsere eigene beschissene Sexualität nicht mehr auf. Helga ist eine Revolutionärin, eine Kämpferin, und es macht ungeheuren Spaß, sich von ihr mitreißen zu lassen.

Name: M. Beat

Datum: Mittwoch, 18 August, 2010 um 15:49:05
Kommentar:
Ich bin Helga 2005 während einer Klassenfahrt begegnet und war der einzige aus meiner Klasse, der sie ansprach. Das ist eine Begegnung, die mir noch länger POSITIV im Gedächtnis bleibt. Ich sah einen Menschen, der wirklich etwas bewirkt und einfach da ist. Danke für das Gästebuch!

Name: w.reichert
Email: w.reichert@t-online.de

Datum: Montag, 12 Juli, 2010 um 19:01:27
Kommentar:
Helga Goetze erzählt, daß sie selbst die Bilder gemalt habe, die im Hintergrund zu sehen sind. - Wassilissa tut nichts, sie wird beschenkt, mit Seidenstoff. - Helga Goetze entwickelt ihr Leitbild (»Die geile Frau«). - Wassilissa nimmt ein Buch zur Hand. Es ist Bucharins ABC of Communism. - Helga Goetze zeigt ihr rechtes Krampfadernbein vor und rezitiert ein eigenes Gedicht: »Um Ästhetik zu genügen, zeige ich mein Balzebein / Ei, das linke ist das hübsche / Ficker balz ins linke rein / denn das rechte hat so Adern / Adern und Narben, Adern und ein Überbein.«

Name: Wolf Reichert
Email: w.reichert@t-online.de

Datum: Montag, 12 Juli, 2010 um 19:00:01
Kommentar:
Welch ein Erlebnis, welch ein Interview Das war das Stichwort für den Einschnitt eines Videointerviews mit Helga Goetze. Die Endfünfzigerin mit schadhaften Zähnen, gänzlich unaufgemacht, plaudert auf das fröhlichste, ungezwungenste und mütterlichste mit Rosa von Praunheim über ihr Lieblingsthema: das Ficken. Sie erwähnt ihre späten Lehrjahre in der Sexkommune des Otto Mühl, weist der Kamera ihre Puddingbrüste vor, gedenkt ihrer sieben Kinder und nennt Namen. »1974 bin ich von zu Haus weggegangen und habe in Hamburg sechs Monate bei Wolfgang gelebt und seinen schwulen Freunden. Gearbeitet hab ich als Wirtschafterin. Herr Adler hat mich aber fristlos entlassen« usw. - Ganz offensichtlich vertritt Helga Goetze die Ansicht, daß nicht ihr Wert im Arbeitsleben, sondern ihre sexuellen Wünsche ihre Existenz ausmachen. Sie gibt die Replik auf den Kollontaisatz. Siehe: http://www.filmzentrale.com/rezis/roteliebe2dk.htm

Name: H. Goetze
Email: goetze-berlin@web.de

Datum: Montag, 12 Juli, 2010 um 10:41:08
Kommentar:
Ich habe einige unverständliche oder langatmige Beiträge gelöscht. Wer Anregungen, neue Texte oder Ideenvorschläge hat kann sich gerne bei mir melden.

style='font-size:10.0pt;font-family:Verdana'> Ulrich Goetze
Email: ugoetze@gmx.de

Datum: Samstag, 10 Juli, 2010 um 15:56:37
Kommentar:

Die Slovak National Gallery in Bratislava/Slovakia stellt vom 4.7.2010 bis 26.9.2010 in einer Gemeinschaftsausstellung einige Werke von Helga Sophia Goetze aus. link: http://www.sng.sk/?id=1&nid=3285&loc=1〈=0


Name: Ulrich Goetze
Email: ugoetze@gmx.de

Datum: Dienstag, 2 Februar, 2010 um 17:15:35
Kommentar:

Auf nachstehender Adresse ist ein Film (ca. 5 min) über die Ausstellung von Helga Sophia Goetze zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=GFsLEZP5KIA


Name: Hartmut el Kurdi

Datum: Freitag, 7 August, 2009 um 09:20:57
Kommentar:

Sehr schön war es, wenn wir uns an der Gedächtniskirchen neben der „Ficken für den Frieden"-Botschafterin Helga Goetze aufbauten. Die damals schon über sechzigjährige Goetze hatte aber anders als wir gegen einigen Widerstand zu arbeiten. Zwar zeigten sich die jugendlichen Kirchentagsbesucher nicht uninteressiert an ihren GV-Thesen und sexualpropagandistischen Stickarbeiten, aber irgendwann tauchte immer irgendjemand auf, der ihr eine Diskussion über christliche Sexualethik aufzwang. Helga Goetze lief dann stets zu Höchstform auf, bot an, sich zu entblößen oder sich für einen Überzeugungskoitus zur Verfügung zu stellen, und bekam von uns kollegialen Applaus. Einmal mussten wir sogar einschreiten, weil ein wahnsinniger Jesuist ihre Reklametafeln zu zerstören drohte. Das konnten wir natürlich nicht zulassen, schließlich hatten wir eine gemeinsame Mission.


Name: Ulrich Goetze
Email: ugoetze@gmx.de

Datum: Dienstag, 2 Februar, 2010 um 17:15:35
Kommentar:

Das Museum „Collection de l’Art Brut“ in Lausanne, welches bereits Stick-Bilder von Helga Goetze angekauft hat und ausstellt, möchte 2010/2011 eine Gesamtausstellung der Werke von Helga Goetzes ausrichten. Es liegen Anfragen von Museen vor, diese Ausstellung anschließend zu übernehmen und in ihren Häusern auszustellen. Zwei dieser Werke sind zur Zeit in Siena/Italien im Museum Arte Genio Follia in einer großen Ausstellung „Il Giorno e la notte dell’artista“ mit mehr als 300 Werken zu sehen. Wir planen, zusammen mit l’Art Brut zur Ausstellung einen Katalog des Gesamtwerks von Helga Goetze – Stickbilder und Gedichte – zusammenzustellen und zu veröffentlichen. Die Herstellung des Katalogs wird mit Kosten von 20.000,00 bis 40.000,00 Euro veranschlagt. Der Verein Metropole Mutterstadt e.V. sammelt Gelder als Darlehen und Spenden, um die Finanzierung sicher zu stellen. Das Museum l’Art Brut wird Fachleute zur Verfügung stellen und einen wesentlichen Beitrag der Finanzierung leisten. Wir bitten Sie auf diesem Wege ganz herzlich, sich an dieser großen Aufgabe zu beteiligen. Willkommen sind Spenden in jeder Höhe. Die Beträge sind steuerlich abzugsfähig. Das Konto des Vereins lautet: Metropole Mutterstadt e.V. Kto.-Nr. 630 511 108 bei Postbank Berlin BLZ 100 100 10 Dankbar sind wir auch für Darlehensgewährungen. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden Ulrich Goetze, damit entsprechende Vereinbarungen geschlossen werden können. Alle Förderer des Katalogs werden namentlich in dem Katalog genannt werden. Herzliche Grüße gez. Ulrich Goetze PS. Wenn Sie in Berlin sind, suchen Sie bitte den Friedhof Alter St. Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstraße 12 auf. Eine Plastik der Künstlern Ana von Keitz ziert das Grab von Helga Goetze. Die Gärtnerei/Cafe am Friedhofseingang www.EFEU-ev.de wird Ihnen gerne die Grabstätte zeigen.


Name: Ulrich Goetze
Email: http://www.keramikvonkeitz.de/

Datum: Montag, 13 April, 2009 um 19:05:43
Kommentar:

Am 2. Mai 2009 um 13 Uhr wird auf dem Alten Sankt-Matthäus-Kirchhof der Grabstein aufgestellt, der von Ana von Keitz entworfen und erstellt worden ist. Gäste sind herzlich willkommen. http://www.keramikvonkeitz.de/


Name: Rea Berger
Email: rea-berger@web.de

Datum: Montag, 30 März, 2009 um 15:04:13
Kommentar:

Einladung zur Aufstellung eines Grabsteines in Berlin am Samstag, dem 2. Mai 2009 um 13 Uhr auf dem Alten St. Matthäus-Kirchof in Berlin-Schöneberg, Großgörschenstraße 12


Name: monika wojtyllo
Email: info@monika-wojtyllo.com

Datum: Mittwoch, 18 März, 2009 um 17:32:41
Kommentar:

Und Hinweis auf folgende Seite: http://www.monika-wojtyllo.com/StickenundFicken.html


Name: Professore
Email: info@artegeniofollia.it

Datum: Mittwoch, 18 März, 2009 um 17:31:20
Kommentar:

Professore In Nulla am 07.02.2009 13:42 Helga Sophia Goetze ist in diesen Tagen in Siena für die Ausstellung ArteGenioFollia (von 31/01/2009 bis 25/05/2009) mit zwei wunderbare Arbeite. http://www.artegeniofollia.it/


Name: Hartmut Goetze
Email: goetze-berlin@web.de

Datum: Mittwoch, 18 März, 2009 um 17:30:02
Kommentar:

Das Gästebuch hat nicht funktioniert - jetzt geht es wieder, Gottseidank